Die osteopathische Behandlung

Viel mehr als eine Streicheleinheit

Was auf den ersten Blick wie einfaches Berühren oder Streicheln aussieht, hat tatsächlich eine jahrhundertelange Tradition: Die Osteopathie. Ziel ist die sanfte Wiederherstellung des Gleichgewichts in Körper, Energiezentren und der Aura, sodass ein tiefer Selbstheilungsprozess im Pferd auf allen Ebenen angeregt wird.

Man sagt nicht umsonst: „Der Körper ist ein Tempel für die Seele“. Deshalb sehe und behandle ich jedes Pferd als Einheit aus Körper, Geist und Seele und sehe jeden Aspekt der Gesundheit aus ganzheitlicher Perspektive. Mit meinen Händen setze ich bei der Pferdeosteopathie den sanften Heilimpuls, der das System wieder zum Fließen bringt.


DIE PFERDEOSTEOPATHISCHE BEHANDLUNG

Die verschiedenen Techniken der Pferdeosteopathie

Fasziale Osteopathie

Bei der faszialen Pferdeosteopathie werden Dysfunktionen und Störungen von Faszien aufgedeckt und gezielt behandelt. Faszien sind Unterteilungsschichten des Bewegungsapparates (Knochen und Muskeln) sowie der Organe und des Nervensystems  und werden dem Bindegewebe zugeteilt.

Parietale Osteopathie

Bei der parietalen Osteopathie werden Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke und Faszien auf Bewegungseinschränkungen untersucht und behandelt.

Cranio-sacrale Osteopathie

Der Begriff Cranio-Sacral kommt von Schädel (Cranium“ und Steißbein (Sacrum). In der Cranio-Sacralen Pferdeosteopathie wird über sanfte Einwirkungen auf Kopf und Wirbelsäule des Tieres positiv auf den Körper eingewirkt. Vorhandene Blockaden können erspürt und gelöst sowie Schmerzen gelindert werden.

VISZERALE OSTEOPATHIE

Bei der viszeralen Pferdeosteopathie werden innere Organe und umgebende Strukturen auf vorhandene Bewegungseinschränkungenuntersucht und behandelt.

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